Stephanie Rosbiegal

KoALA e.V. / La Cantina

Soziales Engagement, Bodenständigkeit und Verlässlichkeit zeichnen KoALA e.V. aus. Als sozialer, kommunaler und gastronomischer Dienstleister betreibt der Verein gemeinnützige Projekte in und um Altona. Der Verein beschäftigt und qualifiziert arbeitslose Menschen mit dem Ziel, ihnen wieder Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Sozial benachteiligte Jugendliche werden durch Ausbildungsprojekte in Kooperationsbetrieben gefördert und in den Arbeitsmarkt vermittelt.

La Cantina ist eines der Projekte von KoALA e.V., das Menschen mit geringem Einkommen regelmäßig ein ausgewogenes Essen anbietet. Und mehr als das. La Cantina bietet den Menschen einen warmen Platz zum Ausruhen, Kontakt zu anderen netten Menschen, Wohnzimmeratmosphäre und das Gefühl, willkommen zu sein.

La Cantina versorgt Bedürftige mit warmen Mahlzeiten

La Cantina versorgt Bedürftige mit warmen Mahlzeiten

Bei KoALA e.V. ist jeder herzlich willkommen

Bei KoALA e.V. ist jeder herzlich willkommen

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Die Projekte des Vereins unterstützen benachteiligte Menschen und helfen ihnen, gleichberechtigt an der Gesellschaft teilzuhaben. Die individuelle Förderung der Arbeitslosen durch Ausbildungsplätze und vermittelte Stellen in Kooperationsbetrieben eröffnet den Jugendlichen und Erwachsenen neue Perspektiven. Mit La Cantina werden unseres Erachtens gleich mehrere wichtige Felder bedient, denn hier bekommen die Menschen durch das gemeinschaftliche Essen eine wichtige Hilfestellung, Kontakte zu knüpfen und der Vereinsamung zu entgehen. Diese Kombination ist vorbildlich durchdacht und erfolgreich – deshalb unterstützen wir hier schon seit 1998 sehr gern.

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Arbeitslosen Selbsthilfe Hamburg e.V.

Der Verein ASH Hamburg e.V. arbeitet u.a. als Lebensmittelausgabestelle für die Hamburger Tafel e.V. Zweimal wöchentlich werden hier 80-120 Gäste mit Lebensmitteln versorgt. Zusätzlich bietet der Verein im Rahmen einer Suppenküche Frühstück und warmes Mittagessen für Bedürftige an. Bei Bedarf werden weitere wichtige Lebensmittel durch Spenden finanziert und hinzugekauft, um der Nachfrage gerecht zu werden. Außerdem bietet der Verein Informationsveranstaltungen zu Themen wie dem Erhalt von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung für Rentner. Zu den Bedürftigen zählen hauptsächlich Menschen ohne finanzielle Mittel, die auf staatliche Sozialleistungen zur Sicherung des Existenzminimums angewiesen sind.

Zweimal wöchentlich findet die Lebensmittelausgabe statt

Zweimal wöchentlich findet die Lebensmittelausgabe statt

Die Lebensmittelausgabe ist dringend nötig im Stadtteil

Die Lebensmittelausgabe ist dringend nötig im Stadtteil

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Die Lebensmittelausgabe des Vereins ist für die bedürftigen Menschen des Stadtteils nicht mehr wegzudenken. Aktuell muss ein neuer Ort für die Lebensmittelvergabe gefunden werden. Auch die Finanzierung der Zukäufe erfordert Unterstützung. Wir möchten dem Verein helfen, um diese wichtige Einrichtung für die bedürftigen Menschen zu sichern.

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Ehrenamtliche Helfer zeigen großes Engagement

Ehrenamtliche Helfer zeigen großes Engagement

Frühstück und warmes Mittagsessen für Bedürftige

Frühstück und warmes Mittagsessen für Bedürftige

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Anskar-Kirche Hamburg-Mitte

Die Anskar-Kirche ist seit Juli 2008 eine der Lebensmittelausgabestellen für die Hamburger Tafel e.V., die Bedürftige mit gespendeten Lebensmitteln versorgt. Da in den Lebensmittellieferungen nicht immer das gleiche ausgewogene Sortiment zu finden ist, übernimmt die Anskar-Kirche aus eigenen Mitteln und mit Hilfe von Spenden den Zukauf wichtiger Lebensmittel. Rund 24 ehrenamtlich tätige Mitarbeiter organisieren die Lebensmittelausgabe, den Auf- und Abbau des „Lebensmittelmarktes“, die Betreuung und Versorgung der Gäste sowie die Warenbeschaffung.

Lebensmittelausgabe der Hamburger Tafel e.V.

Lebensmittelausgabe der Hamburger Tafel e.V.

Rund 24 ehrenamtliche Helfer packen mit an

Rund 24 ehrenamtliche Helfer packen mit an

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Wir finden das Engagement der vielen ehrenamtlich tätigen Helfer großartig und hoffen, mit unserer Unterstützung, die zum größten Teil für den Zukauf von Lebensmitteln eingesetzt wird, die Arbeit der Helfer etwas erleichtern zu können. Denn während es 2012 hauptsächlich rund 120 Obdachlose, Hartz IV-Empfänger, Empfänger der Grundsicherung und Rentner waren, die hier versorgt wurden, ist die Anzahl mittlerweile durch Flüchtlinge und Asylbewerber auf fast 200 bedürftige Gäste pro Woche angestiegen. Hilfe wird also dringend benötigt.

Neben Lebensmitteln wird auch Kleidung ausgegeben

Neben Lebensmitteln wird auch Kleidung ausgegeben

Die Lebensmittelausgabe wird organisiert

Die Lebensmittelausgabe wird organisiert

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CaFée mit Herz e.V.

Das CaFée mit Herz in Hamburg St. Pauli ist ein Treffpunkt, der arbeits- und obdachlosen Menschen als Anlaufstelle und „sozialer Hafen“ dient. Hier werden täglich bis zu 400 Gäste kostenlos mit Speisen, Getränken und Kleidung versorgt. Das Miteinander wird zusätzlich gefördert, indem neben den lebensnotwendigen Dingen auch Bücher, Tageszeitungen und Gesellschaftsspiele ausgegeben werden. Eine Sozialpädagogin berät und unterstützt die Bedürftigen bei Behördenangelegenheiten und einmal wöchentlich kann die Hilfe eines Arztes in Anspruch genommen werden. Denn ein „sozialer Hafen“ ist mehr als nur die Ausgabe von Lebensmitteln, wie CaFée mit Herz e.V. mit seinem Engagement unter Beweis stellt. In Hamburg gibt es aktuell ca. 9.000 wohnungslose Menschen mit einer nicht benennbaren Dunkelziffer, von denen ca. 2.000 Menschen auf der Straße leben und eine Anlaufstelle wie das CaFée mit Herz dringend benötigen.

Bis zu 400 Menschen werden hier täglich versorgt

Bis zu 400 Menschen werden hier täglich versorgt

Auch Kleidung, Bücher und andere Dinge werden verteilt

Auch Kleidung, Bücher und andere Dinge werden verteilt

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Wir finden, dass diese Hilfseinrichtung für Obdachlose ein besonders förderungswürdiges Projekt ist und wollen dazu beizutragen, dass solch wichtige Institutionen nicht in Vergessenheit geraten. Denn das CaFée mit Herz e.V. ist eine Anlaufstelle für Menschen, die am Rande des sozialen Netzes leben oder aus diesem bereits herausgefallen sind. Hier geht es nicht um „funktionale Armenspeisung“, sondern um Hilfe zur Selbsthilfe. Und das ist jede Unterstützung wert.

Mehr als Obdachlosenhilfe – ein „sozialer Hafen“

Mehr als Obdachlosenhilfe – ein „sozialer Hafen“

Hilfe zur Selbsthilfe durch die Sozialpädagogen

Hilfe zur Selbsthilfe durch die Sozialpädagogen

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ASB “Das Löwenhaus”

Seit über 10 Jahren ist das Löwenhaus Treffpunkt und Anlaufstelle für Kinder von 6 bis 14 Jahren, die in der Schule Schwierigkeiten haben oder nach Schulschluss auf sich allein gestellt sind. Die Arbeit der Einrichtung beruht auf den 4 Säulen “gesunde Ernährung”, “Hausaufgabenhilfe”, “Kunst und Musik” und “Bewegung”.

Die Kinder erhalten hier 7 Tage die Woche ein warmes Mittagessen, Abendbrot und Hilfe bei den Hausaufgaben. Die Kinder essen gemeinsam, beteiligen sich an der Zubereitung und bekommen spielerisch den richtigen Umgang mit Lebensmitteln und eine ausgewogene Ernährung vermittelt. Bis zu 40 Kinder besuchen das Löwenhaus täglich – unentgeltlich und unabhängig von ihrer nationalen oder religiösen Zugehörigkeit. Auch gemeinsame Ausflüge, Reisen, Museums- und Theaterbesuche und ausgewählte Spiel- und Sportangebote stehen auf dem Programm.

Bis zu 40 Kinder essen hier täglich gemeinsam

Bis zu 40 Kinder essen hier täglich gemeinsam

Wer sich mit gesunder Ernährung befasst, darf auch mal Naschen

Wer sich mit gesunder Ernährung befasst, darf auch mal naschen

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Wir sind der Meinung, die Arbeit des Löwenhauses ist ein wichtiger Beitrag zur Prävention. Die Kinder fühlen sich dort aufgehoben, lernen die deutsche Sprache und ein soziales Miteinander – ungeachtet ihrer Religion und Herkunft – und bekommen so ein gesundes Selbstwertgefühl vermittelt. Eine tolle Investition in die Zukunft!

Reisen und Ausflüge – für die Kinder nicht selbstverständlich

Reisen und Ausflüge – für die Kinder nicht selbstverständlich

Auch Sportangebote stehen auf dem Programm

Auch Sportangebote stehen auf dem Programm

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Zeit für Zukunft – Mentoren für Kinder e.V.

Zeit für Zukunft vermittelt Patenschaften für Hamburger Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren, die sich in schwierigen Lebenssituation befinden – z.B. bei Zuwanderung der Familie, Verlust eines Elternteils, zahlreichen Geschwistern oder Erwerbslosigkeit der Eltern. Die Auswahl der Mentoren und die Zusammenstellung der Tandems werden von qualifizierten Mitarbeitern nach sehr sorgfältig entwickelten Prozessen vorgenommen. Die Mentoren sind Vorbilder, Mutmacher, Förderer und Vertrauenspersonen für die Kinder, helfen ihnen bei ihrer Persönlichkeitsbildung und fördern ihre Stärken und Fähigkeiten. Die Treffen finden 2-4 mal im Monat statt.

Wie bei echten Tandems: Nur gemeinsam kommt man ans Ziel

Wie bei echten Tandems: Nur gemeinsam kommt man ans Ziel

Qualifizierte Mentoren helfen Kindern und Jugendlichen

Qualifizierte Mentoren helfen Kindern und Jugendlichen

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Wir finden, dass die Arbeit der Initiative Zeit für Zukunft e.V. sowohl präventiv für die Kinder und Familien, als auch lindernd auf die Situation der Kinder wirkt. Das finden wir sehr förderungswürdig, denn das Aufwachsen in armutsgefährdeten Familien ist geprägt von finanziellen, gesundheitlichen und sozialen Problemen. Die Eltern sind mit diesen psychischen Belastungen oft überfordert – und das hat Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder. Das Mentoren-Programm von Zeit für Zukunft e.V. bietet den Kindern Halt und Unterstützung, die ihnen ihre Eltern nicht geben können. Durch die neu gewonnenen Vertrauenspersonen und die individuelle Förderung erhöht Zeit für Zukunft e.V. ihre Bildungs- und Teilhabechancen, die in Deutschland meist ungleich verteilt sind. Langfristig gesehen fördert der Verein somit den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

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Der Hafen hilft! e.V.

Dem Hamburger Hafen verbundene Unternehmen und Privatpersonen haben sich zu dem gemeinnützigen Verein Der Hafen hilft! e.V. zusammengeschlossen, um lokale Hilfsorganisationen zu unterstützen. Denn immer mehr Menschen benötigen die Hilfe sozialer Einrichtungen, die öffentlichen Mittel reichen oft nicht mehr aus. Der Verein fungiert mit seiner Website als Vermittler und hilft, Überschüsse aus Unternehmen und Privathaushalten mit den Bedarfen von sozialen Einrichtungen im Großraum Hamburg zusammenzuführen. Er unterstützt auch mit Beratung, Logistik und tatkräftiger Hilfe, z.B. bei Renovierungen. Eine sehr wichtige Arbeit, denn viele Vereine und Organisationen stehen Jahr für Jahr vor dem Aus, weil Mittel und Ressourcen knapp sind und Behörden und Förderer oftmals keine finanzielle Unterstützung garantieren können.

Der Verein stellt sich logistischen Herausforderungen

Der Verein stellt sich logistischen Herausforderungen

Kostenlose Lagerräume für die benötigten Hilfsgüter

Kostenlose Lagerräume für die benötigten Hilfsgüter

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Durch das Vernetzen der Hilfsorganisationen und die Abwicklung und Beschaffung von Hilfsgütern leistet „Der Hafen hilft!“ einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Situation – und das möchten wir sehr gerne unterstützen. Wir stellen dem Verein deshalb einen kostenlosen Lagerraum zur Verfügung, um die logistischen Herausforderungen besser meistern zu können und haben uns an den Personalkosten der hauptamtlichen Stelle des Vereins beteiligt.

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Deutsche Hilfsgemeinschaft e.V.

Die Deutsche Hilfsgemeinschaft wurde am 18.10.1945 gegründet und verfolgt seither das Ziel, Menschen ein neues Lebensgefühl zu vermitteln, ihnen in schwierigen Lebenssituationen Mut zu geben und Not, Hunger und Sorge zu lindern. Dazu gehört die traditionsreiche Paketaktion zur Weihnachtszeit für einsame Menschen und mittellose Familien mit Kindern. Auch Ferienfreizeiten für Kinder aus sozial- und finanzschwachen Familien werden organisiert und durchgeführt. Zu den wichtigsten Projekten zählen Erholungsreisen für alte, finanziell schwache und zum großen Teil sozial isoliert lebende Senioren in Hamburg. Der Verein möchte Abwechslung in den oftmals tristen Alltag bringen, damit Lebensgeister wieder wecken und neue soziale Kontakte ermöglichen.

Jung und Alt profitieren von den Reiseangeboten des Vereins

Jung und Alt profitieren von den Reiseangeboten des Vereins

Die erste Erholungsreise seit Jahren für viele Senioren

Die erste Erholungsreise seit Jahren für viele Senioren

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Wir möchten dieses Engagement unterstützen und helfen, den Senioren diese Reisen zu ermöglichen, um neue Freundschaften entstehen zu lassen und einen Weg aus der Isolation zu finden. Für viele ist es die erste Reise seit Jahrzehnten und auch die liebevoll gestaltete Vorbereitung mit informativen Treffen vorab und weiteren Treffen nach der Unternehmung bietet für die Teilnehmer die seltene Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen. Denn wir alle werden alt und nicht jeder hat das Glück, in einer intakten Familienstruktur und gut auskömmlich leben zu können.

Raus aus der Einsamkeit – das Leben genießen

Raus aus der Einsamkeit – das Leben genießen

Gemeinsame Ausflüge lassen Freundschaften entstehen

Gemeinsame Ausflüge lassen Freundschaften entstehen

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Über unsere Stiftung

Stiftungsgründer Reimund C. Reich

Die Reimund C. Reich Stiftung „Hilfe für Menschen in Not“ wurde im Jahre 2008 von Reimund Christian Reich als Stiftung bürgerlichen Rechts ins Leben gerufen.

Sie ist als gemeinnützig anerkannt. Die Stiftung hat ihren Sitz und ihre Geschäftsstelle in Hamburg. Sie untersteht der Stiftungsaufsicht der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband deutscher Stiftungen.

 

Die Förderentscheidungen der Reimund C. Reich Stiftung werden vom Vorstand getroffen, welcher aktuell aus 4 Personen besteht. Vorsitzender des Vorstandes ist Reimund C. Reich, geschäftsführender Vorstand Simone Grau.

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Über den Stiftungsgründer Reimund C. Reich.

Reimund C. Reich wurde 1933 in Hamburg geboren und hat als Kind und Heranwachsender in der Nachkriegszeit die Härte der damaligen Zeit miterlebt. Diese Umstände und die Hilfsbereitschaft, die er damals erfahren hat, haben ihn für sein gesamtes Leben geprägt.

Reimund C. Reich erlernte das Zimmererhandwerk und verwirklichte seinen Berufswunsch Schiffszimmerer und Schiffsbauer zu werden. Er erwarb zwei Meisterbriefe, studierte 4 Semester Schiffbau und machte sich in den 60er Jahren erfolgreich im Trockenbau selbstständig. Beharrlichkeit, Fleiß und Sparsamkeit zählen zu seinen Tugenden. 

Sein Vermögen legte Reimund C. Reich umsichtig und nachhaltig in Gewerbeimmobilien an – sie bilden nun den Grundstock seiner Stiftung.

Seine sozialen Engagements begannen jedoch lange vor der Stiftungsgründung. Zu seinen frühen Förderungen gehören unter anderem die Alsterdorfer Anstalten, Hilfe für Kinder aus Tschernobyl und die Suppenküche „La Cantina“ in Altona, die bis heute zu den Förderprojekten der Stiftung gehört. 

Seit 2008 widmet sich Reimund C. Reich ausschließlich Förderzwecken. Seine Stiftung vergibt jedes Jahr bis zu eine Million Euro aus den Einnahmen des Stiftungsstocks an mildtätige Zwecke. 

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